Stupa-Wahl 2014/2015: Das sind unsere Ziele

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Der Grüne Campus setzt sich mit den sozial- ökologischen Problemstellungen an der Uni, in dieser Stadt und weltweit auseinander. Wir unterstützen Projekte in diesem Sinne oder stoßen selbst welche an.

Grüner Campus wählen! Think global, act local!

Umweltaktiv

Der Grüne Campus ist der politische Arm der umweltaktiven Gruppen an der UP. Das sind z.B. UniSolar Potsdam, die auf Haus 6 in Golm eine Solaranlage betreibt und zahlreiche Veranstaltungen zu umwelt- und gesellschaftspolitischen Themen organisiert. Der AK Bunte Wiese und der Junge Gemüse Garten engagieren sich für eine ökologische Campusgestaltung. Im AK Mensa kämpfen wir für ein ökologischeres Essensangebot und das Studium Oecologicum macht Nachhaltigkeit zum Thema in die Lehre.
Wir stellten seit Jahren die AStA Öko-Referent_innen, die sich zusammen mit der Umweltkommission für einen umweltschonenden Recourssenverbrauch an der Uni einsetzen und sich auch um einen bundesweiten Austausch u.a. im Netzwerk Klimagerechte Hochschule bemühen.

Projektorientiert

Umweltschutz macht nicht an den Grenzen des Campus Halt! So sind wir z.B. bei der FoodCoop oder solidarischen Landwirtschaft aktiv. Wir setzen uns für eine selbstbestimmte Studierendenschaft und den Erhalt von Freiräumen ein. Wir sind u.a. im KuZe, freiLand, Lesecafé und VoKü aktiv, Studentische Kultur braucht kreative Räume des solidarischen Miteinanders.

Mensa – sozial und umweltgerecht

Findet ihr die verkürzten Öffnungszeiten der Mensen am Neuen Palais und in Golm auch ein falsches Signal? Die Angebote in den Cafetrien sind teurer und stellen keine vollwertige Mahlzeit dar, gerade im vegetarischen Angebot. Die Mehrheit der Studis möchte ein besseres und günstigeres vegetarisches Angebot an der Uni. Da lässt sich doch was machen…! Dabei geht es nicht um die Abschaffung von Fleischgerichten, sondern um ein breiteres Angebot für alle.
Lasst uns Erfolge des AK Mensa wie die Einführung des veganen Essens am Neuen Palais fortführen und für eine bessere Ausfinanzierung des Studentenwerks durch Landesmittel kämpfen.

Entwaffnet die Uni!

NEIN zum Militarismus! Nach Unserer Auffassung müssen Forschung und Lehre gesamtgesellschaftlich verantwortet werden. Aus diesem Grund fordern wir eine Zivilklausel, die eine Friedensbindung für Hochschulen sicherstellt. Forschung und Lehre müssen ausschließlich auf zivile Zwecke beschränkt werden und sollen keine Schnittmengen zu Rüstungs- oder Militärforschung besitzen dürfen. Deshalb ist es höchste Zeit, an der Uni eine absolute Drittmittel-Transparenz zu schaffen – wir wollen wissen, wer Forschung und Lehre an unserer Uni finanziert!

Die nächsten Stupa-Wahlen stehen an! Unsere Kandidaten für 2014/2015 sind…

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Liste 8: Grüner Campus

  • Bauer, Sonja: Geoökologie
  • Budweis, Birk: Lehramt (Musik, Englisch)
  • Goltze, Michael: Politik und Verwaltung, Philosophie
  • Metzger, Max: Physik, Philosophie
  • Wiech, Christin: Politikwissenschaft
  • Fritz, Katharina: Psychologie
  • Haupert, Maria: Lehramt (Musik, Französisch)
  • Wagner, Eva-Rosa: Ökologie, Evolution und Naturschutz
  • Rokosa, Karolina: Rechtswissenschaft
  • Kästle, Emanuel: Geowissenschaften
  • Burdinski, Iris: Rechtswissenschaft
  • Döhler-Conde, Sabine: Lehramt (Geschichte, Deutsch)
  • Krüger, Andreas: Geoökologie
  • Cooke, Anne-Karin: Geoökologie
  • Olunczek, Armin: Soziologie, Philosophie
  • Weis, Adris Anna: Lehramt (Musik, Spanisch)
  • Wohlfahrt, Simon: Geoökologie

Nächstes Treffen am 21.5., 16h

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Nach der Vollversammlung im Audimax treffen wir uns im Hof von Haus 8 am Neuen Palais.
Wir freuen uns über das Erscheinen vieler bekannter und unbekannter Gesichter!!!

Ihr habt gewählt…

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…und wir haben vier Sitze!
Die Ergebnisse:


Sitz­ver­tei­lung im Studierendenparlament:

Jusos: 6 Sitze
RCDS: 4 Sitz
Grüner Campus: 4 Sitze
Linke.​SDS:​ 3 Sitze
jumpUP: 3 Sitze
Beat!: 2 Sitze
JuPlaNg: 2 Sitze
ShineUP: 2 Sitze
Piraten: 1 Sitze

ins­ge­samt: 27 Sitze

Papierrichtlinie im Entwurf!

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Die letzte Zeit haben einige vom Grünen Campus an einer neuen „Papierrichtlinie“ in der Umweltkommission gearbeitet. Die Uni soll damit systematisch Papier und Ressourcen sparen. Die Motivation ist groß. Unsere Ambitionen auch. Denn Deutschland verbraucht durchschnittlich 243 kg Papier pro Kopf, dagegen kommt z.B. China im Jahr 2009 auf nur 42 kg pro Kopf. Papierverschwendung heißt auch Energieverschwendung: die Produktion einer Tonne Papier benötigt für die Herstellung eines Frischfaserkopierpapiers genau so viel Energie wie die Herstellung einer Tonne Stahl (Quelle: Umweltbundesamt). Unsere Ambition heißt daher: die Universität zur 100%igen Umstellung auf Recyclingpapier zu bringen bei gleichzeitigen spürbaren Verbrauchsreduktionen.
Die Papierrichtlinie wird momentan noch in der Umweltkommission diskutiert, später soll sie im Senat und der Hochschulleitung zur Abstimmung vorgebracht werden. Dabei möchten wir Studierende auch die Hochschulöffentlichkeit miteinbeziehen und versuchen nun, das Thema an der Uni Potsdam publik zu machen.
Hier könnt ihr schon mal ein paar Materialien zur Papierrichtlinie finden:

AStA-Wahl in nächster StuPa-Sitzung am 16.Oktober!

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Hallo!
Nach der langen Sommerpause (zumindest hier) nun ein Lebenszeichen zum neuen Semester:
Das Studierendenparlament (StuPa) tagt am 16.Oktober und zwar folgend:
Termin: Dienstag, der 16.10.2012 , 19.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Ort: Am Neuen Palais 10, Haus 8, Raum 0.59

Dort erwartet euch die AStA-Wahl und unsere KandidatInnen folgen bald hier…

#1 StuPa-News: Wir berichten von der letzten Studierendenparlamentssitzung

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StuPa-Sitzung am 25.07.2012

Was war das Besonderer an dieser Sitzung?

Nach der Wahl Anfang Juli traf sich das neugewählte StuPa zum ersten Mal, was als „konstituierende“ Sitzung zu bezeichnen ist. Der Studentische Wahlausschuss, der auch die Wahlen organisiert hatte, leitete bis zur Hälfte die Sitzung.

Wer ist nun alles im neuen StuPa?

Die Sitzverteilung sind folgendermaßen aus:
Jusos 6 Sitze
Grüner Campus 5 Sitze
RCDS 5 Sitze
BEAT 4 Sitze
Piraten 3 Sitze
Linke.SDS 2 Sitze
shineUP 1 Sitz
Die Unabhängigen 1 Sitz

Wir vom Grünen Campus haben momentan Anneka Cooke, Simon Wohlfahrt, Adris Anna Weis, Iris Burdinski, Max Metzger als VertreterInnen im StuPa. Wer von den anderen Listen im StuPa sitzt, erfahrt ihr hier: http://www.stupa.uni-potsdam.de/Mitglieder.htm

Was wurde beschlossen?

1. Ein neues StuPa-Präsidium
2. Finanzielle Förderung des Wochenende zur Flüchtlingspolitik „Women in Exile 10th Anniversary“ auf Antrag von Studierenden der Uni Potsdam in Zusammenarbeit mit der Organisation „Women in Exile“

1. Ein neues StuPa-Präsidium
Das StuPa-Präsidium hat die Aufgabe, den Ablauf der StuPa-Sitzung samt Einladung und Präsentation zu organisieren. D.h. Redeliste führen, Protokoll schreiben und veröffentlichen, Diskussionen moderieren, Anträge annehmen und vorbereiten, darauf achten, dass die Geschäftsordnung des StuPa eingehalten wird und so weiter.

Es stellten sich drei KandidatInnen auf:
Max Metzger (Grüner Campus): Mit seiner Erfahrung in Aktivitäten im Fachschaftsrat, im Präsidium der Versammlung der Fachschaften, im Fakultätsrat, will er sich insbesondere für die Vernetzung zwischen den Gremien einsetzen.
David Kolesnyk (Jusos): Als Mitglied des StuPa-Präsidium der letzten Legislatur will er seine Erfahrungen einbringen und Initiative für die Erneuerung der Webseite des StuPas ergreifen.
Grace Klass (RCDS): Will als Vertreterin der Opposition im StuPa-Präsidium mitarbeiten

Alle KandidatInnen wurden mit absoluter Mehrheit im 1. Wahlgang gewählt.

2. Finanzielle Förderung des Wochenendes zur Flüchtlingspolitik „Women in Exile 10th Anniversary“ auf Antrag von Studierenden der Uni Potsdam in Zusammenarbeit mit der Organisation „Women in Exile“
„Women in Exile“ ist eine Organisation in Potsdam und Berlin-Brandenburg von und mit Flüchtlingsfrauen, bei der auch Studierende der Uni Potsdam aber auch der Berliner Unis mitarbeiten. Mit Selbstorganisation versuchen sie gegen die äußerst prekäre Situation der Flüchtlinge zu kämpfen. Denn hauptsächlich diskriminierende Gesetze machen es Flüchtlingen unmöglich, ein Leben wie jedeR anderE zu führen. Sie leben in Lagern, haben kein Recht auf Bildung und auf bezahlte Arbeit. Wir als Hochschulgruppe, die für freie Bildung für alle in dieser Gesellschaft kämpfen, finden es zynisch, wenn sich eine Uni Potsdam als international rühmt und eine Stadt sich ein Toleranzedikt gibt, wenn ihnen die Grundrechte auf Bildung bei Flüchtlingen am Arsch vorbeigehen. Daher finden wir es toll, wenn sich Studierende dafür einsetzen, sich mit Flüchtlingen zu vernetzen, gemeinsam gegen diese Diskrimierungen kämpfen und z.B. das zu fördernde Wochenende für und von Flüchtlingen organisieren ( Mehr Infos zu dem Wochenende: http://womeninexile.blogsport.de/).
Frei nach dem Bildungsstreikmotto: Bildung für alle – und wirklich für alleALLE!

Daher haben wir uns als Grüner Campus mit anderen gegen die RCDS- und teils Piraten-Stimmen für diesen Antrag eingesetzt und für die Förderung von 1750 Euro aus den Rücklagen des Studierendenschaftshaushalt abgestimmt.

Das offizielle Protokoll zur Sitzung findet ihr (bald) unter http://www.stupa.uni-potsdam.de/Arbeit.htm

Zwei gute Nachrichten, eine schlechte Nachricht

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Erst die guten Nachrichten:

1. Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) macht Weg frei für Kauf bzw. Erhalt des studentischen Kulturzentrums durch das Studentenwerk!

„Uns ist ein Stein vom Herzen gefallen…“ so fängt die heutige Pressemitteilung des Kuze-Trägervereins ekze e.V. und anderer dort wirkende Organisationen zur positiven Meldung aus dem MWFK an. Das Kuze ist somit einen großen Schritt näher zur endgültigen „Rettung“ vor einer drohenden Zwangsversteigerung und auch wir freuen uns daher unheimlich. Denn das Kuze gehört zur studentischen Kultur in Potsdam wie das vegetarische Menü in der Mensa: Es ist unverzichtbar, wenn wir ein buntes, kreatives und engagiertes Studi-Leben mitten in der Innenstadt haben wollen. Das Konzept des selbstverwalteten, basisdemokratischen Kulturzentrums hat nicht nur die Stadtpolitik und das Studentenwerk überzeugt, sondern auch viele tausende BesucherInnen die letzten Jahre angezogen, um entweder nur nen gemütliches Bierchen zu trinken oder voll ins Studi-Leben einzusteigen und selbst Veranstaltungen zu Kunst und Kultur zu machen. Nicht zu vergessen ist auch die unersetzbare AStA-Beratungsinfrastruktur im Kuze. Wir freuen uns für euch und uns, liebes Kuze und lieber AStA: Danke für eure Geduld, Hartnäckigkeit und Kampfesgeist für die gute Sache!
Cheers, euer Grüner Campus!

2. (Gute und schlechte Nachricht zusammen:) Gremienwahlen sind vorbei!

„Äh, was? – Was ist vorbei?“ oder „Oh mist, wäre ich doch mal wieder in die Uni gefahren, dann hätte ich was davon mitbekommen.“ … werden sicherlich so einige, so in etwa 91% von den Potsdamer Studis, zu der Überschrift denken. Ja, schade eigentlich. Die Wahlbeteiligung mit 9% war wieder mal miserabel, wie bei fast allen Wahlen an der Uni. Auch die Fachschaftsräte klagen zu ihren Wahlen oft über die schlechte Wahlbeteiligung… Aber wegen dieser schlechten Wahlbeteiligung einfach einpacken und (fast) nichts mehr machen?- Wie so einige fordern…
Nee, kommt für uns nicht in Frage:
Denn jedeR Studi, der/die sich über eine gute Beratung durch den AStA freut, oder jedes studentische Projekt, das durch die Förderung der verfassten Studierendenschaft erfolgreich umgesetzt wird, oder jede gelungene Auseinandersetzung um mehr Studi-Rechte gegenüber der Hochschulleitung und der Landespolitik (siehe oben – erfolgreiche Kuze-Politik :-) !) ist eine gute Wahl für die Hochschulpolitik!
Warum gibt es so wenig Interesse und eine so niedrige Wahlbeteiligung? Unsere Erfahrung in den Projekten, in denen wir arbeiten, ist besonders diejenige: Studis bewegen sich in einem Hamsterrad des Studierens, des Prüfungsstresses, des privaten „Stresses“ und den Wunsch auch mal einfach abzuschalten (und zu konsumieren). Es gibt kaum noch Platz für Engagement und gesellschaftliches Interesse. Das schleiernde Gefühl, dass „mensch ja sowieso nichts bewirken kann“ gibt einem den Rest der Rechtfertigung für sein/ihr Nicht-Engagement oder gar Desinteresse. Wir wissen aber, dass unsere Freiheiten nur deshalb da sind, weil vorher darum kämpft worden ist. Dass ein KuZe oder ein Beratungsangebot durch den AStA nur da ist, weil vorher Leute sich dafür engagiert haben. Und das machen wir weiterhin so, trotz oder vielleicht sogar wegen dieser geringen Wahlbeteiligungen. Vielleicht auch einfach, um dafür zu kämpfen, dass mehr Interesse besteht…
Wir haben durch die Gremienwahlen 5 von 27 Sitzen im Studierendenparlament bekommen. Klar ist, wir wollen unsere Arbeit bezgl. Umwelt- und Freiräumethemen fortsetzen und sind gespannt auf die ersten Themen- und Leutefindungstreffen mit den anderen Listen.
Wir melden uns hier wieder und berichten euch davon.

Wählen bis wir grün werden!

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Vom 03. bis 05. Juli 2012, jeweils von 09-17 Uhr, hast du die Chance der Wahl. Und wenn du mehr als wählen willst, sondern Dich aktiv mit einbringen willst, dann mach einfach mit!

Wahllokale:

  • Neues Palais, Haus 8, Raum 0.75
  • Golm, Haus 18 (IKMZ), Vortragsraum
  • Griebnitzsee, Haus 6, Foyer
  • Die Schnecken Post erreicht endlich den Juni

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    Wie immer mit der Schnecken Post, spät aber trotzdem kommt sie an:

    Euch zum Download als pdf HIER