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Video-Interviews zu StuPa-Wahlen 2009

Acht verschiedene Listen treten zu den diesjährigen Wahlen fürs Studierendenparlament an – und damit Ihr wisst, wofür sie stehen, haben wir wieder allen angeboten, mit uns ein Video-Interview zu machen. Daraus sind sechs Gespräche à 5 Minuten entstanden:

Von Liste 4: “BEAT – Bildung jetzt!” und Liste 8: “pr_oll” erreichte uns leider keine Zusage.

Wählen könnt Ihr vom 14. bis 16. Juli (Dienstag bis Donnerstag) an allen drei Standorten der Uni.

Nachtrag 8.7.: Inzwischen wollte Liste 4: “BEAT – Bildung jetzt!” ihr Interview nachholen, allerdings als Gesprächspartner nicht Kandidaten, sondern nur Handpuppen zeigen lassen. Das hätten wir aber als unfair gegenüber den anderen Listen empfunden. So hat sich BEAT nun selbst interviewt.

Nachtrag 12.7.2011: Liste 5 “RCDS” wurde auf Bitte des Interviewten gelöscht.

Nachtrag 16.7.2012: Liste 1 “LUST” wurde auf Bitte der Interviewten gelöscht.

Nachtrag 18.12.2012: Liste 7 “LHG” wurde auf Bitte der Interviewten gelöscht.

21 Kommentare »

  1. 1

    Studi@UP schrieb,

    12. Juli 2009 @ 20:01

    Hervorragende Arbeit! Weiter so :)

  2. 2

    Manni schrieb,

    14. Juli 2009 @ 17:49

    Was für eine Farce. Eine Wahl von der wieder kein Mensch weiß. Nur die GAL hat sich heute ans Neue Palais gewagt. Was ist bloß aus den sogenannten Hochschulparteien geworden? Man wundert sich über die Wahlbeteilung an der UP, aber tut nichts für die Öffentlichkeitsarbeit. Man lässt lieber Gelder verschwinden. Danke für nichts, lieber AStA.

  3. 3

    Peter schrieb,

    14. Juli 2009 @ 19:28

    ich frag mich allerdings, warum die Beat es nicht schaft, wie andere Listen auch, in einem Interview uns mal die Menschen zu zeigen, die Studis vertreten wollen.

    Stattdessen Sprechpuppen, aber wenn man schon so ein Selbstbild von sich erzeugt. Leider nicht ernst zu nehmen.

    Gestern in Golm gabs dann auch schon wieder die ersten beschädigten Plakate. Feine Demokraten.

  4. 4

    Ulrike schrieb,

    15. Juli 2009 @ 08:51

    Ich frag mich auch, warum man so unfair sein muß, abere Wahlplakate zu überkleben. Und dann fordern ausgerechnet diese Leute mehr Demokratie an der Hochschule. Neee, so nicht:
    http://www.stud.uni-potsdam.de/~gal/index/94/mitteilung/Feine-Demokraten/MODE=0

  5. 5

    Mathias Kern schrieb,

    15. Juli 2009 @ 12:13

    Liebe Mitlesende,

    das Überplakatieren: http://www.stud.uni-potsdam.de/~gal/index/94/mitteilung/Feine-Demokraten/MODE=0 oder das Zerstören von Plakaten:

    [Edit: Link entfernt wegen abwertendem Foto auf Zielseite.]

    ist in der Tat nicht in Ordnung, egal von welcher Seite es geschieht! Es sollte in Zukunft ein Fairnessabkommen zwischen allen Hochschulgruppen geben, dies nicht mehr zu tun. Zudem könnte man so auch bei den Stückzahlen der Wahlplakate und damit Papier einsparen. Das als Vorschlag für die Zukunft.

    Zum Plakatieren ist zu sagen, dass das hochmotivierte Studierende als Einzelpersonen tun, die bisweilen übers Ziel hinausschiessen. Deshalb wären Vereinbarungen umso sinnvoller!

    Was mich aber persönlich noch mehr stört, ist, dass gestern in Griebnitzsee Flyer verteilt wurden, die Tatsachen verzerrt dargestellt haben und auch nicht davor zurückschreckten Logos z.B. der Juso-HSG ohne vorherige Absprache zu verwenden. Leider fad sich auf den Flyern auch kein Verantwortlicher im Sinne des Presserechtes. Das war noch nicht da und ist für mich noch schlimmer: Siehe: http://www.stud.uni-potsdam.de/~jusos-up/index.php/aktuell-pressemitteilungen/99-was-zu-viel-ist-ist-zu-viel-offener-brief-unseres-finanzreferenten.html

    Ich denke, dass hierbei ein an George Orwell erinnerndes Onlineportal eine gewisse Rolle spielt, das von einem GAL-Mitglied nach dem Vorbild eines vom RCDS an der TU Berlin betriebenen Portals verantwortet wird.

    Generell ist also das Klima in der Potsdamer Hochschulpolitik leider vergiftet. Da ich selber in meiner Zeit als StuPa-Mitglied ein wenig von den Strukturen “degeneriert” wurde, weiß ich, wie schwer es ist, das aufzubrechen.

    Es gibt einige neue Leute in den Hochschulgruppen, so dass ich frohen Mutes bin, dass man noch mal einen Anlauf zur Verbesserung des Klimas starten kann.

    Alles Gute,

    Mathias Kern
    (Kandidat der Juso-HSG)

  6. 6

    Mathias Kern schrieb,

    15. Juli 2009 @ 12:48

    Liebes Zitrone-Team,

    wenn Ihr den Link zensiert (meiner Meinung nach zurecht, da da Bild tatsächlich ehrverletztend ist) muss schon festgestellt werden, dass das Zerstören von einem GAL-Mitglied geschehen ist, die zurecht das Überplakatieren ihrer Plakate beklagen.

    Ich persönlich war dieses Mal nicht dabei, war aber letztes Jahr Augenzeuge, wie eben dieser GALianer, Plakate zerstört hat und Juso-PLakate überklebt hat.

    Wenn letzteres nicht mehr geschehen ist, will ich dieser Person zumindest einen gewissen Lernprozess zubilligen!

    Alles Gute,

    Mathias

  7. 7

    Ulrike schrieb,

    15. Juli 2009 @ 12:51

    hm, Mathias, was mich wundert, dieses Überplakatieren gibt es doch schon seit Jahren. Warum stoppt ihr das nicht, denn ihr wißt doch, dass es jedes Jahr passieren kann. Dazu braucht es kein Abkommen zwischen allen Listen, das sagt ihr Euren LEuten einfach, bevor sie Plakate kleben.

    Und was nun, entweder kann man ein Abkommen machen zwischen allen Listen oder man kann die eigenen Leute doch nicht stoppen, das widerspricht sich doch.

    Ich mein, gerade ihr als Jusos und Ableger einer demokratischen Partei solltet doch Fairness im Wahlkampf achten, das versteht sich doch von selbst oder?

    Demokratie heißt ja immer auch ne andere Meinung.

  8. 8

    François schrieb,

    15. Juli 2009 @ 19:16

    Nun ja jetzt einzelne Listen herauszupicken wäre vermutlich falsch. Es ist schon spannend, wenn man ein GAL-Plakat, darüber ein Jusos-Plakat, darüber ein BEAT-Plakat, darüber ein pr_oll Plakat sieht (in beliebiger Reihenfolge)… Da einzelne Listen mehr zu beschuldigen als andere wäre vermutlich auch nicht fair.

    Tatsache ist : ein solcher Wahl-Kampf (im wahrsten Sinne) kostet unnötig Papier, Geld, Zeit und wohl auch Nerven. Als Studierender darf man sich durchaus fragen, ob die eigene Vertretung (oder die, die es werden wollen) nichts besseres zu tun hat! Über faireren (und sinnvolleren) Umgang miteinander sollte man sich daher schon unterhalten. Ich habe darüber hinaus erfahren, dass die Hochschulleitung über das Kleistern wenig erfreut ist. Die Kosten für die Entfernung der Kleber-Rückstände sind wohl sehr hoch. Das könnte doch Anlass sein das gesamte Plakatieren zu überdenken…

  9. 9

    Ulrike schrieb,

    15. Juli 2009 @ 22:37

    Also, ich wähl SPD, aber wenn ich hier sehe, wie die Jusos hier Sachen überkleben ist das heftig. Tut mir leid Freunde. Am 27.9 kriegt ihr meine Stimme aber hier nicht.

  10. 10

    Stephen schrieb,

    16. Juli 2009 @ 03:22

    Also ich hab Björn von den Grünen auch dieses Jahr gesehen, wie er Juso-Plakate überklebt hat …

    Das zur eingeforderten Fairness im Wahlkampf …

  11. 11

    Peter schrieb,

    16. Juli 2009 @ 09:17

    Tja, es gibt da aber Unterschiede:
    Die Grüne Liste dokumentiert Plakatbeschädigungen mit Fotos (die leider die Jusos und andere nicht gut aussehen lassen, das sehr oft gezeigt wird, wieviel Platz da noch neben einem Gal Plakat war und dass die Juso Plakat oft GENAU drauf geklebt wurden)

    Die Beat Gruppe SDS setzt einen Bericht mit einem verletzenden Foto eines Gnoms ins Netz, da fragt man sich natürlich, wer die bessere Kinderstube hatte.

    Mag ja sein, dass einige Linke die Gal hassen, aber damit demaskieren sie sich ja nur selbst.

  12. 12

    Björn Ruberg schrieb,

    16. Juli 2009 @ 09:46

    Ich wurde ja angeblich sogar in Golm gesehen, wie ich Plakate abreiße und überklebe. War da nur schon seit zwei Wochen nicht mehr.

    Juso-Plakate wurden in einer kleinen Zahl von Fällen überklebt. Nämlich dort, wo sie eins von unseren Plakaten zerstört haben.
    Konkret zum Beispiel hier: http://www.stud.uni-potsdam.de/~gal/images/wahlen2009/IMG_2515_1.JPG
    Da sieht man deutlich das überklebte GAL-Plakat. Wir haben es also noch mal dran gemacht. Hat aber nichts gebracht, am nächsten Morgen war es abgerissen und das Juso-Plakat wieder dort.

    Eine Ausnahme von dieser Regel gab es noch am Bahnhof Griebnitzsee, wo die Jusos die ganze Fläche hinter dem Postkasten in Anspruch nahmen. Dort haben wir auch noch ein Plakat hingehängt und die geschätzt zehn anderen Juso-Plakate nicht angerührt.

    Es ist ein bedeutender Unterschied, ob man seine eigenen Plakate repariert oder die Plakate des anderen systematisch vernichtet. Oft genug war neben unsere Plakaten noch Platz, siehe Fotogallerie. Aber das Plakat von Jusos, Beat, pr_oll und co. musste genau aufs GAL-Plakat.
    Für die Behauptung, die GAL würde anderer Plakate überkleben (ohne dass sie dadurch eins ihrer Plakate repariert) hätte ich gerne einen Fotobeweis.
    Wenn es stimmen würde, dass wir anderer Plakate in vergleichbarer Form überkleben würde, dann müssten ja auch unsere Plakate zu sehen sein. Ich sehe jedenfalls an den Campi draußen nur sehr wenige GAL-Plakate. Und gar keine, an denen es keine Überklebungs- oder Zerstörungsspuren gibt. Im Gegensatz dazu sehe ich aber Plakate von Jusos, Linken und shineUP in Massen.

    Wir werden nach der Wahl zusehen, dass wir die von uns geklebten Plakate auch mit Wasser und Spachtel entfernen – so wir sie denn noch finden.
    In Zukunft wollen wir auf Kleister auch völlig verzichten. Den benutzen wir nur, weil wir vor zwei Jahren erfahren durften, dass mit Klebestreifen befestigte Plakate keine Nacht überstehen. Da aber mittlerweile in jeder Wahlnacht von den Listen Trupps über die Campi ziehen und überkleistern, bringt das auch nichts mehr und man kann auch drauf verzichten.

    Übrigens: Warum muss man eigentlich extra ein Fairnessabkommen formal unterschreiben? Man kann ja auch einfach so fair sein – einfach weil’s richtig ist.

  13. 13

    Kristin schrieb,

    16. Juli 2009 @ 10:32

    Es gab in der Vergangenheit schon desöfteren sog. (informelle) “Fairness-Absprachen”, an die sich aber immer wieder nicht gehalten wurde. Von wem, brauche ich hier wohl nicht nochmal zu sagen.

    Und was ist nach der Nichteinhaltung passiert? Die betreffenden Listen redeten von “Einzelpersonen”, für die sie nichts könnten. Fragt sich nur, wo diese “Einzelpersonen” dann die entsprechenden Plakate herhatten. Sowas druckt sich ja nicht mal eben selbst und Jusos, (Pr)oll & Co. haben die sicher auch nicht irgendwo zur freien Mitnahme rumliegen lassen.

    Unfair sind übrigens auch Pressemitteilungen, in denen Neulinge in der Hochschulpolitik als Lügner beschimpft werden. Liebe Jusos, mit eurer Plakat- und Flyerwut, die jeden Campus und nahezu alle anderen Flyer zugemüllt hat, und mit solchen Pressemitteilungen habt ihr euch längst aus den Reihen der fairen Wahlkämpfer verabschiedet.

    Daher ein Vorschlag: Jeder fängt mal bei sich selbst an Fairness walten zu lassen statt immer mit dem moralischen Zeigefinger auf die anderen zu zeigen.

  14. 14

    Stefan Schneider schrieb,

    16. Juli 2009 @ 13:28

    Die Debatte um das Überkleben von Plakaten geht imo völlig an der Tatsache vorbei, dass es einfach verdammt wenig Plakatfäche gibt.
    Eine Liste die auf das Überplakatieren verzichtet, die kann sich den kompletten Plakatdruck ersparen, die findet schlichtweg keinen Platz für ihre Plakate.

    Irgendwer fängt nunmal immer als erstes mit dem plakatieren an. Dieses mal war es der RCDS.

    Und die BEAT auf den SDS zu reduzieren ist abstrus. Das wisst ihr aber auch selber.
    BEAT ist eine gemeinsame Liste mehrere linken und alternativen Hochschulgruppen, aus der Erkenntnis heraus, dass konkurrierende Listen sich nur gegenseitig schaden. JedeR der/die sich mit Hochschulpolitik beschäftigt sieht offensichtlich dass auf der Liste alle Aktiven der Hochschulgruppen SDS, oll, gül und idealiste antreten. Die Leugnung der Existenz von oll, gül und idealiste spricht wohl eher aus den Fantasieträumen der rechten Listen, als dass es der mit Realität zu tun hat.

  15. 15

    Peter schrieb,

    16. Juli 2009 @ 14:00

    ähm, Stefan, das heißt ja, dass oll, gül und idealliste auch das Plakatzerstören decken, sonst würden sie sich ja deutlich von ihren SDS-Kollegen distanzieren.

    Hast Du eigentlich einen Beweis dafür, dass der RCDS angefangen hat?
    UNd selbst wenn, warum macht ihr weiter?

    Ist das Eure Form von demokratisierter Hochschule? Darf man von diesen Methoden gleich auf Euch schließen?

  16. 16

    Manni schrieb,

    16. Juli 2009 @ 18:05

    Mann, Mann, Mann.

    Habt ihr nix Besseres zu tun. Wie soll man AStA, STUPA und Co. noch ernst nehmen können, wenn Ihr euch wegen solchem Mist behargt. Das hat schon ein bissl was von Kommunalpolitik und politischem Kabarett. Jetzt malBudder bei die Fische: Die Plakate guckt sich keiner an und am Bahnhof Sannsouci haben die nix zu suchen. Gehört schließlich nicht zur Uni. Kümmert euch lieber um eure Studenten und stellt euch wie es ShineUP, Jusos und Gal getn haben an die Uni um für die WAHL zu werben. Bringt mehr und erspart den Papierkram.

    Liebe Grüße.

    Manni.

  17. 17

    Mathias Kern schrieb,

    16. Juli 2009 @ 19:52

    Kritische Selbstreflexion ist auch eine Gabe, die leider nicht allen gegeben ist ;-)

  18. 18

    Manni schrieb,

    17. Juli 2009 @ 16:11

    Wenn das heißen soll, dass die sogenannten Hochschulparteien nicht darüber reflektieren(natürlich nicht alle), was ihre Studenten wirklich von ihnen wollen und wie die Studis angesprochen werden wollen(Ja, wir wollen dass man mit uns darüber redet und nicht an uns vorbei “regiert”), geb ich Dir gern recht.

    Liebe Grüße.

    Manni.

  19. 19

    Jakob schrieb,

    18. Juli 2009 @ 23:48

    der Beweis dafür, dass der RCDS angefangen hat zu Plakatieren ist leicht: es sind sehr schnell keine Plakate mehr übrig gewesen, da andere draufgeklebt hatten. die einzige stelle an der der RCDS noch präsent war, war an der litfasssäule in G´see am oberen rand, weil sie anscheinend die einzige HSG mit leiter waren.

    ich bin beileibe kein RCDS-Sypathisant, doch ich habe kein RCDS-Plakat über einem Plakat einer anderen HSG gesehen (ebensowenig habe ich Plakate von der LUST oder der LHG über anderen gesehen, von diesen Listen habe ich aber auch sonst keien Plakate gesehen, vllt hatte sie keine oder sind untergegangen). von daher kriegen sie in der hinsicht meiner meinung nach den fairness-punkt zugesprochen.

    wahlkampf ist wahlkampf, doch wie die Fotos der GAL beweisen geht es manchmal zu weit. (was es mit den Anschuldigungen gegenüber der GAL auf sich hat kann ich nicht beurteilen, da nur in G´see, doch habe nichts von überklebten Plakaten fremder Listen gesehen ausser eines der Juso-dinger auf der Bahnhofs-poststation)

    wäre schön wenn das nächstes mal etwas zivilisierter vonstatten geht ohne schimpftiraden dass die anderen so böse sind

  20. 20

    Mark schrieb,

    19. Juli 2009 @ 15:35

    Ich fasse zusammen:

    Grüne und Linke sind sich keiner Schuld bewusst:-(

    Die Jusos reflektieren selbstkritisch;-)

    Da sind mir doch die Jusos am sympathischten!

    Wann sind wieder Wahlen?

  21. 21

    Die Zitrone » Zitrone wird Plattform für Eure Debatten schrieb,

    1. August 2010 @ 20:44

    [...] Jahr gab es keine neuen Artikel, und zur diesjährigen StuPa-Wahl haben wir auch auf die Video-Interviews verzichtet – vor allem deswegen, weil ich, der sie sonst geführt hat, diesmal selber auf [...]

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